Dienstag, 26. Juli 2011

Dienstag, 26. Juli 2011

Früh klingelt der Wecker und diesmal stehen wir auch auf! Martin und ich laufen mit Joggingschuhen los in Richtung Icmeler. Wir sind nicht die einzigen, die so früh auf der Strandstrasse unterwegs sind. einige Spaziergänger und Jogger begegnen uns, während die Sonne bereits um 8 Uhr unbarmherzig brennt. Wir sind froh um jeden Schatten. An der Eisbahn (es gibt sie wirklich!) sehen wir, dass das Eis nachts immerhin zugedeckt wird.
Völlig verschwitzt und ausser Atem (eher wegen der Hitze als wegen unserem
Tempo) kommen wir zurück ins Hotel. Wir waren nur ca. 4.5 km unterwegs, aber die Hitze hat uns zugesetzt.
Nach einer kühlenden Dusche und einem guten Frühstück gesellen wir uns zu Sandra und Chrigi, die auf dem Pier wieder sehr gute Plätze reserviert haben.
Diese beiden wagen den Versuch und steigen in ein Kanu im Meer. Nach anfänglichen Schwierigkeiten können sie wenden und die Fahrt etwas geniessen. Ich kann einige Fotos machen;-) Nach der Mittagessen schlafen Martin und ich ein und werden von kalten Wassertropfen geweckt. Sandra und Chrigi haben sich unsere Taucherbrillen, Schnorchel und Flossen geschnappt und tauchen im Meer. Martin und ich übernehmen später und sehen auch noch einige Schwärme kleiner Fische.
Die Aufgaben der Angestellten hier sind klar verteilt. So ist es möglich, dass derjenige, der die Becher einsammelt, diese erst ausleert und dann den Strohhalm und den Zigarrenstummel, die im Bercher waren, auf das Pier kippt und liegen lässt. Der Abfall muss dann von einem anderen abgeholt werden.
Da es unser letzter Strand Tag ist, müssen wir noch einiges von unserer Liste abhaken. So versuchen wir unsere Schwimmkünste im Relax Pool (nur für
Erwachsene) in der Nähe unseres Zimmers. Anschliessend probieren wir die zwei Rutschbahnen in der Nähe des Zimmers von Sandra und Chrigi aus. Beide sind eher schnell, eine sogar noch dunkel. Für eine Hotelanlage sind diese Rutschen sehr gut.
Den Rest des Nachmittages verbringen wir auf der Wiese etwas oberhalb des Pools mit Lernen bzw. Slacklining. Auch hier zieht Chrigi Aufmerksamkeit auf sich, aber nur eine holländische Familie traut sich, es auch auszuprobieren.
Beim Abendessen sind wir alle eher müde, aber heute hat es einen Kellner, der lächelt und Witze macht. Es ist eine der sehr wenigen Personen, die hier noch Spass an ihrem Job zu haben scheinen.
Wir spielen noch einige Runden Black Stories und SkipBo und gehen eher früh schlafen, der Wecker wird morgen früh klingeln.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen